Dr. Seidel führt viele der Schwangerschaftsabbrüche hier in Wien durch.

Dr. Johannes Seidel
Gynäkologe

Dr. Nather führt die restlichen Schwangerschaftsabbrüche in Wien durch.

Dr. Andreas Nather
Gynäkologe

Der Anästhesist Dr. Wimmer ist bei jedem Schwangerschaftsabbruch dabei und überwacht die örtliche Betäubung.

Dr. Thomas Wimmer
Anästhesist

Sterilisation

Wer die Planung für seine persönlichen Lebensumstände finalisiert hat, oder falls ein medizinischer Bedarf vorliegt, kann bei Woman & Health auch eine Sterilisation des Mannes oder der Frau ausgeführt werden. In beiden Fällen handelt es sich um äußerst zuverlässige Methoden der endgültigen Empfängnisverhütung.


Sterilisation der Frau

Bei der Sterilisation der Frau erfolgt ein Abbinden bzw. Durchtrennen der Eileiter, wodurch der Weg der Spermien zum Eierstock / bzw. der Eizelle zur Gebärmutter blockiert wird.

Der Eingriff wird mittels einer Laparoskopie (Bauchspiegelung) in kurzer Vollnarkose von den Ärzten von Woman & Health im Spital durchgeführt.

Der natürliche Zyklus bleibt erhalten, der Eisprung findet in der Folge auch weiterhin statt, eine dauerhafte Unfruchtbarkeit ist weitgehend – und sofort - garantiert. Daher wird der Eingriff in der Regel nicht im Alter unter 25 Jahren vorgenommen.

In manchen Fällen kann es nach einer Sterilisation zu Hormonschwankungen und frühzeitigen Wechselbeschwerden kommen. Die Sterilisation wirkt nicht gegen das Risiko von Geschlechtskrankheiten.

Weitere Informationen zur Sterilistaion der Frau finden sie unter: Sterilistaion der Frau.


Sterilisation des Mannes (Vasektomie)

Die Sterilisation des Mannes, auch Vasektomie, ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Samenleiter (ductus deferens) im Hodensack des Mannes durchtrennt oder unterbunden (Ligatur) werden.

Diese Operation wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Sowohl die Hormonproduktion der Hoden als auch die Erektionsfähigkeit bleiben dabei erhalten, die Verhütung ist ab etwa 3 Monate nach dem Eingriff als zuverlässig gewährleistet.

In seltenen Fällen können als Nebenwirkung chronische Schmerzen auftreten, die auch als Post-Vasectomy Pain Syndrome bezeichnet werden, sowie Fibrose (Wachstum und Verhärtung des Bindegewebes) oder testikularer Rückdruck entstehen.

Eine Rückoperation wird allgemein mit einer Durchgängigkeitsrate von 80% angegeben, die Chancen auf Erfolg – nach einer Erstoperation – bestehen bis zu zehn Jahre.

Weitere Informationen zur Vasektomie finden sie unter: Vasektomie.